Die Distanz zum Geschehen bleibt gleich, die die Bildfläche kreuzt die Blickachse. Der Zuschauer wird kaum tangiert.
Die Blickachse und die Handlungsachse treffen aufeinander, der Zuschauer kann sich positiv wie negativ mit den Handelnden Personen identifizieren. Oft soll dieser Effekt eine Bedrohung vermitteln, so das ein Zuschauer Aggressivität verspürt und sich instinktiv wehrt.
Die Blickachse und die Handlungsachse verlaufen zusammen, das führt dazu, dass sich der Zuschauer von der Handlung bzw. der Handelnden Figur distanziert.
Durch die Kombination von der Kamera- und der Objektbewegung wird eine Steigerung / Dramatisierung der Handlung erreicht. Der Zuschauer wird sinnlich Überwältigt, woraus eine Spannung induziert wird. Ein Zuschauer kann sich mit der Handlung identifizieren und so die Handlung Miterleben.
Der Zuschauer weicht vor der Figur oder dem Objekt zurück, es wird das Gefühl einer Bedrohung vermittelt.
Der Zuschauer behält einen Kontakt zu der Figur oder dem Objekt, obwohl diese sich entfernt. Es wird das Interesse des Zuschauers geweckt und der Zuschauer empfindet eine Überlegenheit.