Digitales Aufnahmeverfahren

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Das digitale Aufnahmeverfahren wird von einem Computer unterstützt. Dadurch entfallen Aufnahme Verluste. Das digitale Aufnahmegerät misst die Schallwellen Form mehrere tausendmal pro Sekunde und jede Messung bekommt einen numerischen Wert zugewiesen, d.h. Die Schallwellen werden direkt in "0" und "1" umgewandelt und diese werden dann gespeichert. Z.B. auf CD´s - Unter einem Mikroskop betrachtet sieht eine CD aus wie eine lange Spirale von Morsezeichen. Der Platz auf einer normalen CD ist auf 700 MB (900 MB) begrenzt, das entspricht ca. 80min. Musik, die z.B. in Stereo und mit 44Khz aufgenommen ist. Mit diesen Aufnahmeverfahren können aber nicht nur Schallwellen bzw. Musik aufgenommen werden, sondern auch Bilder und Filme, die Informationen werden genauso wie Schallwellen in elektrische Impulse umgewandelt und gespeichert. Wenn dies auf dem digitalen Weg erfolgt, so können diese Informationen zwar auf einem digitalen Videoband gespeichert werden aber heute werden diese Informationen meistens auf so genannten Video CD´s gespeichert (Digital Video Discs). Eine DVD ist ebenfalls wie eine normale CD mit einer Art Morsecode beschrieben. Das Besondere an ihr ist, dass a) auf beiden Seiten der DVD Daten gespeichert werden können b) dass man bisher zwei übereinander liegenden Schichten beschreiben kann, und c) dass der "Morsecode" viel kleiner geschrieben ist als auf einer CD. Eine DVD hat das ca. 20-fache an Speichermöglichkeit , das entspricht etwa der Möglichkeit 2 - 3 Filme auf eine DVD zu legen. Die Anzahl und Länge der Filme, die auf eine CD / DVD passen, richtet sich nach der Auflösung/Bitrate des Films und seiner Qualität. Das Gegenstück und der Vorläufer der DVD ist die CD-I CD. Auf ihr kann ebenfalls ein Film auf den bisherigen 700 MB gespeichert werden, allerdings in einer minderen Qualität.